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Telefonie, die Anrufe nicht verliert

Wir planen, installieren und betreiben VoIP-Telefonanlagen mit 3CX und Yeastar. Für Betriebe, in denen ein verpasster Anruf ein verlorener Auftrag ist.

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Was sich im Arbeitsalltag ändert

Eine Telefonanlage ist kein Selbstzweck. Sie soll drei Dinge lösen, die in kleinen und mittleren Betrieben regelmäßig Geld kosten.

Erreichbarkeit

Anrufe landen dort, wo jemand abheben kann: Rufgruppen statt einer einzelnen Nebenstelle, Verteilung nach Thema, Ansagen und Weiterleitungen nach Öffnungszeiten. Wer angerufen hat und was besprochen wurde, ist danach nachvollziehbar dokumentiert statt auf einem Notizzettel.

Homeoffice und Außendienst

Ihre Mitarbeiter telefonieren über einen Softclient am Notebook oder über die App am Handy, mit der Firmennummer als Anzeige. Die private Handynummer bleibt privat, und der Kunde ruft weiterhin die gewohnte Nummer an.

Kosten

Es entfällt die Wartung einer Anlage, für die es kaum noch Ersatzteile gibt. Standorte telefonieren intern über die Datenleitung. Was das gegenüber Ihren laufenden Verträgen bringt, rechnen wir vor der Umstellung durch. Wir nennen keine Einsparung, die wir nicht an Ihren Zahlen zeigen können.

3CX oder Yeastar

Wir arbeiten mit beiden Systemen. Die Auswahl ist eine technische Entscheidung, keine Geschmacksfrage.

  • 3CX ist eine Software-Telefonanlage. Sie läuft auf einem Server bei Ihnen im Haus oder auf unserer Infrastruktur in Österreich. Stark, wenn viele Arbeitsplätze mobil oder im Homeoffice telefonieren.
  • Yeastar ist eine Anlage mit eigener Hardware und Anschlüssen für analoge Geräte. Sinnvoll, wenn Türsprechstelle, Fax oder Bestandsgeräte weiterlaufen müssen und der Standort ohnehin ein Gerät im Technikraum braucht.
  • Welches System passt, hängt an Ihren Endgeräten, Ihren Standorten und daran, wo die Anlage stehen soll. Das klären wir vor dem Angebot, nicht danach. Wo die Anlage läuft, entscheiden Sie mit: die Optionen dazu stehen unter IT-Infrastruktur.

Telefonie mit ERP und CRM verbinden

Der eigentliche Gewinn entsteht dort, wo die Anlage mit dem System spricht, in dem Ihre Kunden stehen. Beim eingehenden Anruf wird die Nummer erkannt und der Kundendatensatz geöffnet, statt dass jemand parallel danach sucht. Aus dem Odoo-ERP heraus wird per Klick gewählt. Gesprächsnotizen hängen danach am Kunden und nicht im Kopf des Kollegen, der gerade auf Urlaub ist.

Wie tief diese Kopplung geht, hängt vom eingesetzten System ab. Wir sagen Ihnen vorher, was in Ihrer Konstellation funktioniert und was nicht, statt es im Projekt herauszufinden.

Umstieg von der alten Anlage: was wirklich zu klären ist

Eine Migration scheitert selten an der neuen Anlage. Sie scheitert an dem, was rundherum noch an der alten Leitung hängt. Diese Punkte klären wir vor dem Umschalttermin.

  • Rufnummern portieren. Den Termin gibt der abgebende Anbieter vor, nicht wir. Wir planen deshalb eine Phase, in der alte und neue Anlage parallel laufen, damit niemand ins Leere telefoniert.
  • Ihre Internetleitung wird zur Telefonleitung. Fällt sie aus, fällt das Telefon mit aus. Wo das nicht tragbar ist, planen wir einen zweiten Weg ein und sichern die Technik gegen Stromausfall ab.
  • Die vergessenen Geräte. Aufzugsnotruf, Alarmanlage, Türsprechstelle, Fax oder Kartenterminal hängen häufig an Leitungen, die niemand mehr auf dem Schirm hat. Wir nehmen sie vorher auf. Ohne diese Inventur geht eine Umstellung schief.
  • Bestandshardware. Ein Teil der vorhandenen Telefone lässt sich weiterverwenden, ein Teil nicht. Sie bekommen die Liste vor der Bestellung, nicht die Rechnung danach.

Schulung: damit die Anlage auch benutzt wird

Eine Telefonanlage kann viel und wird oft nur zum Abheben verwendet. Am Umstellungstag sind wir vor Ort und gehen mit Ihrem Team durch, was im Alltag zählt: weiterverbinden, Rückfrage, Konferenz, Warteschleife, Ansagen ändern, Erreichbarkeit im Homeoffice einstellen. Schulungen und Einweisungen halten wir direkt bei Ihnen im Betrieb. Danach bleiben wir Ansprechpartner für den laufenden Betrieb, statt Sie mit einer Hotline allein zu lassen.

Reden wir über Ihre jetzige Anlage

Im Erstgespräch sehen wir uns an, was Sie heute im Einsatz haben, was Sie im Monat dafür zahlen und was ein Umstieg konkret bedeuten würde. Unverbindlich, und wir kommen zu Ihnen.

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